|
rezensionen aus letzter zeit
"Wieland untersucht Geschehnisse, die geradezu beben vor
versteckter Leidenschaft und Gewalt; er säubert, seziert und
näht sie so sicher und geschickt wieder zusammen wie ein
Chirurg, der Skalpell und Nadel schwingt." "Dazu sehen wir atemberaubende
artistische Einlagen von Statisten, eine von angemessen
verruchten Bewegungen begleitete Einführung in die
Philosophie des Stiletto von Lillian Stillwell und eine
Menge weiterer Szenen, die immer das spielerisch
entspannte Denken des Choreographen und zugleich seinen
hohen Anspruch auf künstlerische Perfektion erkennen
lassen." "Heimatspuren, Tanzspuren, Spurensicherung - das
Publikum applaudiert stürmisch an diesem überraschenden
Theaterabend." "Ein Mann mit ausgeprägt
individueller Handschrift..." "Truppe und Publikum verstehen
Wielands unaffektierte Sprache jedenfalls bestens." "Furchtlos ist dieser
Choreograph - witzig und intelligent..." "Die Welt von Johannes Wieland
ist keine einfache, und schon gar keine Idylle." "Johannes Wieland ist mit seinem
Debut am Kasseler Staatstheater eine Meisterleistung
gelungen" "Johannes Wieland gibt mit zwei
bewegenden Stücken ein furioses Debut am Kasseler
Staatstheater" "Wieland hat ein scharfes Auge und ein Pflichtgefühl gegenüber seiner Vision." "Erweitert das Fernsehen unsere Horizonte? Johannes Wieland verneint die Frage. Die Botschaft, die sein aufwühlendes, bestechendes progressive coma aussendet, ist diese: Die wieder und wieder gezeigten, immer gleichen Bilder der Medien verdummen uns nicht nur, sie betäuben unser Hirn und machen uns unfähig dazu, zwischen Realität und Fiktion unterscheiden zu können." "Agile, gut aussehende Tänzer; der clevere Einsatz von Videos; und sehr viele sexy und provokante und mysteriöse Vorgänge." |