rezensionen aus letzter zeit

"Wieland untersucht Geschehnisse, die geradezu beben vor versteckter Leidenschaft und Gewalt; er säubert, seziert und näht sie so sicher und geschickt wieder zusammen wie ein Chirurg, der Skalpell und Nadel schwingt."
The Village Voice, 2008

"Dazu sehen wir atemberaubende artistische Einlagen von Statisten, eine von angemessen verruchten Bewegungen begleitete Einführung in die Philosophie des Stiletto von Lillian Stillwell und eine Menge weiterer Szenen, die immer das spielerisch entspannte Denken des Choreographen und zugleich seinen hohen Anspruch auf künstlerische Perfektion erkennen lassen."
Göttinger Tageblatt, 2008

"Heimatspuren, Tanzspuren, Spurensicherung - das Publikum applaudiert stürmisch an diesem überraschenden Theaterabend."
HNA, 2008

"Ein Mann mit ausgeprägt individueller Handschrift..."
Köglerjournal 2007

"Truppe und Publikum verstehen Wielands unaffektierte Sprache jedenfalls bestens."
Deutsche Bühne 2007

"Furchtlos ist dieser Choreograph - witzig und intelligent..."
Tanznetz 2007

"Die Welt von Johannes Wieland ist keine einfache, und schon gar keine Idylle."
Deutsche Bühne 2007

"Johannes Wieland ist mit seinem Debut am Kasseler Staatstheater eine Meisterleistung gelungen"
Kulturmagazin 2006

"Johannes Wieland gibt mit zwei bewegenden Stücken ein furioses Debut am Kasseler Staatstheater"
HNA 2006

"Wieland hat ein scharfes Auge und ein Pflichtgefühl gegenüber seiner Vision."
Artikel von Tobi Tobias in der New York Times.
vollständiger Text (in engl. Sprache) >

"Erweitert das Fernsehen unsere Horizonte? Johannes Wieland verneint die Frage. Die Botschaft, die sein aufwühlendes, bestechendes progressive coma aussendet, ist diese: Die wieder und wieder gezeigten, immer gleichen Bilder der Medien verdummen uns nicht nur, sie betäuben unser Hirn und machen uns unfähig dazu, zwischen Realität und Fiktion unterscheiden zu können."
Rezension von Deborah Jowitt in The Village Voice zum Herbstprogramm 2006 im Ailey Citigroup Theater.
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"Agile, gut aussehende Tänzer; der clevere Einsatz von Videos; und sehr viele sexy und provokante und mysteriöse Vorgänge."
Rezension von John Rockwell in der New York Times zum Herbstprogramm 2006 im Ailey Citigroup Theater.
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