apperception

apperception
2003, 15 min; 3 oder 6 Tänzer
Musik: Peter Garland
“extrem introspektiv”
Jack Anderson, The New York Times

   

artificial
2005, 25 min; 6 Tänzer
Originalkomposition: Brooks Williams
"fesselnde Optik"
Allison Tracy, Berkshire Eagle

   
beneath

beneath
2002, 12 min; 6 Tänzer
Musik: phonophani, Johannes Wieland
"man beachte die völlig verschiedenen emotionalen Zustände"
Jack Anderson, The New York Time

 

corrosion
2004, 15 min; 6 Tänzer
Originalkomposition: Espen Sommer Eide
"Das Drunter und Drüber menschlicher Beziehungen mit all seinen Vertrauensbrüchen kam zum Ausdruck."
Anna Kisselgoff, The New York Times

 

filtrate
2004, 27 min; 7 Tänzer
Klangdesign: David T. Pinkard; Musik: Erik Satie
"…die Choreografie schneidet sich ins Hirn ein."
Deborah Jowitt, The Village Voice

   
in

in
2001, 10 min; 4 Tänzer
Musik: phonophani


   
membrane

membrane
2004, 27 min; 8 Tänzer
Originalkomposition: Scott Killian
"Oberflächlich gesehen ist das Werk von rigoroser Abstraktheit, doch es wird von subtilen Emotionen durchströmt."
Tobi Tobias, ArtsJournal

   
mnemonic

mnemonic
2001, 10 min; 2 Tänzer
Musik: Vladislav Delay
"...ein feinsinnig choreografiertes Duett, das eine gute Einführung in Mr. Wielands Bewegungsvokabular bot."
Brian McCormick, Gay City News

   
mohn

mohn
2003, 4 min; 1 Tänzer
Musik: phonophani
"Mit stiller Kraft und großartiger Sparsamkeit (der Bewegungen) schaffte er es, seine technischen Fertigkeiten zu demonstrieren."
Susan Yung, The Dance Insider

   
  newyou
2008, 90 min; 5 Tänzer, 40 Darsteller
Musik: Barry White, phonophani, Bert Kaempfert (u.a.)

"Wieland untersucht Geschehnisse, die geradezu beben vor versteckter Leidenschaft und Gewalt; er säubert, seziert und näht sie so sicher und geschickt wieder zusammen wie ein Chirurg, der Skalpell und Nadel schwingt."

Deborah Jowitt, The Village Voice
   
parietal region

parietal region
2002, 13 min; 3 oder 5 Tänzer
Musik: phonophani
"…Wiederkehr von Bewegungen und Wiederkehr von Erinnerungen verknüpften sich mit Emotion."
Richard C. Skidomore, The Martha's Vineyard Times

   

progressive coma
2006, 80 min; 6 Tänzer
Musik: Bert Kaempfert, Wladislaw Delay, George Gershwin (u.a.)

"Agile, gut aussehende Tänzer; der clevere Einsatz von Videos; und sehr viele sexy und provokante und mysteriöse Vorgänge."

John Rockwell, The New York Times
   

retina
2002, 5 min; 1 Tänzer
Musik: Vladislav Delay
"Die Belohnung an diesem Abend kam in Form von retina… Eine Streckung seines Fußes – und schon gewann er mich für sich."
Brian McCormick, Gay City News

     

reverse
2004, 5 min; 2 Tänzer
Musik: Johann Sebastian Bach
“Ein Duett, das fasziniert und Bindung schafft”
Molly Holm, TheaterScene.net

   

sediment
2005, 15 min, 8 Tänzer
Musik: Johann Sebastian Bac
"Wieland verfügt über eine verborgene Musikalität, die es dem fragmentierten Tanz ermöglicht, seltsam gut zur Üppigkeit der musikalischen Ergüsse zu passen."
Roslyn Sulcas, The New York Times, November 2005

   
shift

shift
2002, 13 min; 2 Tänzer
Musik: Michael Gordon
"…sensationelles, virtuoses Tanzen auf höchstem Energieniveau"
Jennifer Dunning, The New York Times

   
struction

struction
2002, 13 min; 5 Tänzer
Musik: Vladislav Delay
"ein energiegeladenes, körperbetontes Werk"
Connell McGrath, New Berkshire.com

   
tomorrow

tomorrow
2001, 10 min; 3 Tänzer
Musik: Richard Strauss
Bühnenbild von Johannes Wieland
"[Eine] spektakuläre Ergündung von Beziehungen."
Anna Kisselgoff, The New York Times

   
trio

trio
2002, 10 min; 3 Tänzer
Musik: George Gershwin
"[Eine] Komödie, brüllend komisch."
Allison Tracy, The Berkshire Eagle

   
untitled

(untitled)
2000, 6 min; 1 Tänzer
Musik: Pan sonic [als Panasonic]
"Tiefgründig … sinnträchtig und menschlich, wie das Stück Angst ausdrückt."
Brian McCormick, Gay City News

   
vertical

vertical
2003, 23 min; 8 Tänzer
Originalkomposition: Scott Killian
"Die Anliegen des Choreografen – bezüglich des Raumes, bezüglich Gefühlen – dehnen sich aus und entfalten sich."
Tobi Tobias, The Village Voice