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neue
heimat
2008,
90 Minuten; 13 Tänzer, 1 Schauspielerin, 4 Darsteller
Musik: Elvis Presley, Biosphere, phonophani (u.a.)
"(Wir sehen) eine
Menge weiterer Szenen, die immer das spielerisch
entspannte Denken des Choreographen und zugleich seinen
hohen Anspruch auf künstlerische Perfektion erkennen
lassen."
Michael Schäfer, Göttinger Tageblatt,
3/2008 |
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le sacre du printemps
2002/2007,
35 Minuten; 14 Tänzer, 15 Darsteller
Musik: Igor Strawinski "Die Art und Weise,
wie Wieland Musik in eine ästhetische Bewegungssprache umsetzt, wirkt
trotz aller Abstraktionen sehr emotional und vermag den Zuschauer
nachhaltig zu beeindrucken."
Michael Schäfer, Göttinger Tageblatt, 11/2007 |
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portrait
2007,
25 Minuten; 6 Tänzer
Musik: Philip Glass
"..lauter Einzelmenschen, die sich mit ihren
körperlichen Eigenheiten vorstellen, schlängelnd der eine, elastisch
springend der Nächste, in geschmeidigen Salti ein Dritter, der sich wie
ein schönes adidasgestreiftes Tier über den Boden katapultiert."
Eva-Elisabeth Fischer, Balletttanz 12/2007 |
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perspektive
2007, 80
Minuten; 13 Tänzer, 1 Schauspieler, 7 Darsteller
Musik: Nancy Sinatra, Andrews Sisters, Alog, phonophani u.a. "Johannes
Wieland hat keine Not, die riesige Bühne für seine faszinierenden Bilder
und Visionen effektvollzu nutzen."
Marieluise Jeitschko, tanznetz, 5/2007
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freier fall
2006, 30 Minuten; 12 Tänzer
Musik: Michael Gordon
"sehr intelligent, sehr aesthetisch,
frappierend."
Göttinger Tageblatt, 3/2006
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reporter
2006, 28 Minuten; 12 Tänzer, 12 Darsteller Musik: Alva Noto ,
Erik Satie , Vladislav Delay "Die zehn
Tänzerinnen und Tänzer vergegenwärtigen die Ambivalenzen in Wielands
originellem, aber keineswegs unangenehm artifiziellen Körpermustern
selbstbewusst und tänzerisch exquisit."
Marieluise Jeitschko, Neue Westfälische Zeitung, 11/2006
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freie radikale
2006, 31 Minuten;12 Tänzer
Musik: Antonio Vivaldi "Durch Humor und den
Wiedererkennungseffekt des Alltäglichen schafft es der Choreograph hier,
dass der Funken zum Publikum überspringt."
Andreas Berger, tanzjournal, 12/2006 |
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