Carol Bailey (Kostümbildnerin) hat mit johannes wieland für artifial und progressive coma zusammengearbeitet. Sie hat Bühnenbilder und Kostüme sowohl für Opern- als auch für Theater- und Tanzproduktionen entworfen. Im Bereich Oper war sie für folgende Ensembles tätig: Königlich Dänische Oper, New York City Opera, Glimmerglass Opera, Opera Zuid (Niederlande), Wolf Trap Opera, Skylight Opera Theater, Pittsburgh Opera, Gotham Opera, Long Beach Opera und das Spoleto USA Festival. Im Bereich Theater/Tanz war sie schön tätig für: Alliance Theater, Julliard School, Target Margin Theater, The Joyce Theater, Muffathalle München (mit Meredith Monk) und fürs Lincoln Center Festival.

Julian Alexander Barnett (Tänzer) wurde in Tokio geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Nach ersten Erfahrungen im Breakdance erhielt er seine Tanzausbildung an der Idyllwild Arts Academy und beim Joffrey Ballet. Seinen Abschluss als Bachelor of Fine Arts machte Barnett an der Tisch School of the Arts der New York University. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern von johannes wieland und hat in zahlreichen Werken mitgewirkt, so z.B. gemeinsam mit dem Tanztheater von Pina Bausch in shift, das mit dem Kurt-Jooss-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus hat er u.a. mit Lar Lubovitch, Doug Elkins, Larry Keigwin, Wally Cardona und mit dem Metropolitan Opera Ballet zusammengearbeitet.

Mark Barton (Lichtdesigner) ist seit Anbeginn für johannes wieland tätig, so auch im Diane von Furstenberg the Theatre, Duke on 42nd Street, Danspace Project at St. Mark’s Church und im Joyce Soho. Er war auch fürs Lichtdesign von Katherine Profetas 131 im P.S. 122 und für Laura Petersons Hocus Pocus im Joyce Soho verantwortlich. Mark entwirft auch für Theaterproduktionen, sowohl in New York City als auch in der Region.

James Clotfelter (Lichtdesigner/Produktionsmanager) ist ein in New York ansässiger Lichtdesigner, der hauptsächlich für das Miro Dance Theatre und für Gas & Electric Arts tätig ist. Er ist auch Mitbegründer von M Lab, einem Versuchslabor für Innovationen und Designtechnologien in den Darstellenden Künsten. Weitere Zusammenarbeiten: Dayton Contemporary Dance Company, Rennie Harris, Prism Quartet, Pig Iron Theatre Company, Rainpan 43, Antony Rizzi, Living Word Project (Marc Bamuthi Joseph), Lauri Stallings (Hubbard Street Dance Chicago). Sein Lichtdesign-Studium an der Tulane University schloss er mit einem Bachelor of Arts ab.

Christopher Crawford (Kostümbildner), gebürtig aus Florida, ist seit zwei Jahren in New York tätig. Er ist einer der Chefdesigner seines Labels christopher deane. Er hat bereits mehrere Stars eingekleidet, darunter die Musiker Lenny Kravitz und Lauryn Hill, und seine Arbeiten waren in vielen Zeitschriften zu sehen, z.B. Woman's Wear Daily, DNR, New York Magazine, Lucky, Time Out New York, Jalouse, Teen Vogue, Gap Japan und Bazaar.

Espen Sommer Eide (Komponist / Musiker) ist in der Welle der elektronischen Musik, die seit einigen Jahren aus Norwegen kommt, einer der wichtigsten Vertreter. Unter den Namen phonophani und alog veröffentlicht er seine Musik auf dem jetzt schon legendären Undergroundlabel Rune Grammofon. Sein neuestes Album, Oak or Rock, wurde folgendermaßen beurteilt: „Elektronische Manipulationen verschiedener akustischer Instrumente, die einen einzigartigen und wunderschönen Sound erzeugen.“ Da er auch eifriger Computer-Programmierer ist, benutzt er für seine Arbeiten seine eigene Software.

Monica Gillette (Videos) arbeitete an den Stücken progressive coma und newyou mit johannes wieland zusammen. Monica absolvierte ein Filmstudium in Los Angeles und verliebte sich dabei ins Fach Filmschnitt. Als Cutterin arbeitete sie u.a. für die TV-Serien „Sopranos“ und „Crime & Punishment“. Ihre Filme für Tanzproduktionen sind bereits auf mehreren Festivals zu sehen gewesen (u.a. Dance Camera West). Einige der Werke sind in ihrem Videoblog zu sehen:  www.danceminute.com.

Eric Jackson Bradley (Tänzer) aus New York ist seit 1987 professionell tätig. Er hat bereits mit Rebecca Stenn, Andrea Haenggi, Alexandra Beller, Bill T. Jones u.a. zusammengearbeitet. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Kostümbildung, Floristik und Nahrungsmittelpräsentation. Jackson Bradley hat beim Lincoln Center Open Stages-Programm unterrichtet, beim Kohler Arts Center und an der New School for Social Research.

Scott Killian (Komponist) hat bereits für das Alvin Ailey American Dance Theatre komponiert, für Hubbard Street Dance-Chicago, Nikolais/Louis Dance und für die Jose Limon Dance Company. Außerdem hat er viele Werke mit seinen langjährigen Künstlerkollegen Danny Shapiro und Joanie Smith, Zvi Gotheiner und Cherylyn Lavagnino komponiert. Mr. Killian ist seit 1997 Hauskomponist des Theaterfestivals von Berkshire, Massachusetts. Seine Arbeiten sind nicht nur an vielen Theatern New Yorks zu hören gewesen, sondern auch in anderen Orten der USA, und außerdem in Film und Fernsehen.

Stefanie Krimmel (Kostümbildnerin) stammt aus Frankfurt a.M. Sie machte ihren Abschluss als Diplom-Designerin an der Hamburger Hochschule für bildende Künste, wo sie bei Professor Dirk von Bodisco studierte. Neben ihren Arbeiten für die Berliner Staatsoper ist sie auch für Stefano Gianetti und Steffi Scherzer tätig gewesen. Darüber hinaus wirkte sie an einer Vielzahl von Theater-, Film- und Musikproduktionen in Deutschland mit.

Sebastian Lemm (Bildender Künstler) entwickelte das Erscheinungsbild sowie den Internetauftritt und alle Druckerzeugnisse, für johannes wieland. Seit Gründung der Company ist er außerdem Johannes' 'Photographer of Record' für alle Produktions- und Imagefotos. Desweiteren kollaboriert er mit Johannes und kreierte beispielsweise zwei Projektionen und Installationen für progressive coma. Sebastian stammt aus Berlin und studierte an der Berliner Universität der Künste (UdK) bevor er im Jahr 2000 nach New York zog. Seine Arbeiten haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten und sein fotografisches Oeuvre ist mehrfach veröffentlicht und wird in Galerien sowohl in den USA als auch in anderen Ländern ausgestellt.
> www.sebastianlemm.com

Frederica Nascimento (Bühnen- / Kostümbildnerin) war bereits in ihrer Heimat Portugal an mehreren Theater-, Tanz- und Filmproduktionen beteiligt, bevor sie an die New Yorker Universität (NYU) kam (MFA-Abschluss 2002). Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit einem Stipendium der Gulbenkian Foundation, der Luso-American Foundation, der Tisch School of the Arts und mit dem J. S. Seidman Award der NYU. Sie ist zurzeit Fellow für Design beim New York Theatre Workshop und als Kostümbildnerin für das Creative Arts Team der NYU tätig. Außerdem ist sie Mitglied des portugiesischen Architektenverbandes. Frederica hat bereits mit folgenden renommierten Künstlern zusammengearbeitet: José Álvaro Morais, Manoel de Oliveira, Wim Wenders, Pina Bausch/Peter Pabst, Robert Wilson, Rogério de Carvalho, Nuno Carinhas, João Canijo – und in New York mit Johannes Wieland, Ruben Polendo, Reyther Ortega, Ni Phan und Edison Woods.

Ray Roy (Videos, Systemkonzepte) verbrachte seinen Sommer in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland als Hauskünstler und Direktor von „Wham City“. Ray hat Videos für die Choreografen Patrick Corbin und Ofelia Loret de Mola kreiert, und mit dem Choreografen Neil Greenberg und mit dem Dramatiker John Jesurum an verschiedenen Projekten zusammengearbeitet. Ray betrachtet die Integration von Videos in Bühnenproduktionen als einen Weg, künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern und alternative Erfahrungsmethoden zu schaffen.

Keith Sabado (Tänzer) wurde in Seattle geboren. Seit er 1978 nach New York übersiedelte war er Gasttänzer mehrerer Modern-Dance-Kompanien der Stadt, u.a. bei der Mark Morris Dance Group (1984 – 1994), dem White Oak Dance Project (1994 – 1997, 2001) und der Lucinda Childs Dance Company (im Jubiläumsjahr ihres 25-jährigen Bestehens, 2001). 1988 wurde seine Arbeit bei der Morris Group mit einem Bessie ausgezeichnet. Keith gibt Tanzunterricht und gehörte zuletzt dem Lehrkörper des Sarah Lawrence College an.

Gus Solomons jr ist Tänzer, künstlerischer Leiter der Meistertänzer-Kompanie PARADIGM, Autor zum Thema Tanz und außerordentlicher Professor an der Tisch-Fakultät der New Yorker Universität (NYU), wo er einer von Wielands Lehrern war. Im Jahr 2000 wurde er für seine langjährigen Leistungen als Choreograf mit einem Bessie ausgezeichnet. Ein Jahr später erhielt er den erstmals verliehenen Robert A. Muh-Preis des M.I.T. als herausragender Künstler-Absolvent.

Diane von Furstenberg (Kostümbildnerin) ist seit ihrer Ankunft in New York im Jahr 1972 mit ihrem Markenzeichen, den Jersey-Kleidern, ein Fixstern am amerikanischen Modefirmament. Sie verkaufte nicht nur 5 Millionen von ihren berühmten Wickelkleidern, sondern hatte auch in den Bereichen Kosmetik und Verlagswesen Erfolg. Heute gehört Diane wieder zu den Ersten in der Modebranche. Ihre Kollektionen werden in mehr als 50 Ländern verkauft, u.a. in Geschäften in New York, London, Miami und Paris. Vor kurzem wurde sie auch wieder unter dem Signum Diane von Furstenberg Beauty in der Kosmetikbranche tätig. Diane von Furstenberg steht für Freiheit und Unabhängigkeit, und damit ist sie seit langem eine Quelle der Inspiration für Frauen. Ihre Entwürfe sind weltweit gefragt und werden nicht nur von Stars getragen, sondern von Frauen mit Stil und Chic überall auf der Welt.